Mineralwasserflasche: Unterschied zwischen den Versionen

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==Literaturhinweise==
 
==Literaturhinweise==
*Blanc 2013: E. Blanc, Die Steinkrugfabrik in Oppenau (1824−1878/80). Geschichte und Erzeugnisse (Tübingen 2013).
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*Blanc 2013: E. Blanc, Die Steinkrugfabrik in Oppenau (1824−1878/80). Geschichte und Erzeugnisse (Tübingen 2013). - https://www.oppenau.de/site/oppenau/get/documents_E-1393433273/oppenau/Objekte/02_Leben_Wohnen/Museum/Texte%20pdf/Blanc_Steinkrugfabrik_Oppenau.pdf
 
*Brinkmann 1982: B. Brinkmann, Zur Datierung von Mineralwasserflaschen aus Steinzeug. Keramos 98, 1982, 7-36. - https://www.academia.edu/16710261/Zur_Datierung_von_Mineralwasserflaschen_aus_Steinzeug
 
*Brinkmann 1982: B. Brinkmann, Zur Datierung von Mineralwasserflaschen aus Steinzeug. Keramos 98, 1982, 7-36. - https://www.academia.edu/16710261/Zur_Datierung_von_Mineralwasserflaschen_aus_Steinzeug
   

Version vom 19. Mai 2026, 10:06 Uhr

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Seit dem 17. Jahrhundert gewinnen Heil- und Mineralwasserquellen an Bedeutung. Daher gewinnen Mineralwasserflaschen aus Steinzeug an Bedeutung. Sie sind für die Archäologie der Neuzeit eine wichtige Fundgruppe, mit der neben chronologischen Fragen auch solche der Wirtschaftsgeschichte zu bearbeiten sind. Eine Abgrenzung gegenüber den meist kleineren Bitterwasserflaschen ist oft nur durch Größe oder Stempel möglich.

Charakteristika

Die Mehrzahl der Mineralwasserflaschen aus Steinzeug ist braun, im Bruch oft grau.

Typologie

Mineralwasserflaschen. Typologie nach Brinkmann 1982 (verändert nach Brinkmann 1982)

Stempel und Marken

Mineralwasserflaschen weissen auf der Schulter häufig eingestempelte Marken auf, die auf eine spezifische Quelle verweisen und methodisch interessante Hinweise auf regionale Beziehungen, aber auch zur Datierung liefern. Vielfach sind auch Volumenangaben eingestempelt.

Literaturhinweise