Hauptseite
Herzlich willkommen auf BaLISminK - dem Bamberger Lehr- und Informationssystem zur mittelalterlichen und neuzeitlichen Keramik!
Sein Ursprung liegt in meiner seit 1997 erscheinenden Publikation Keramik in Südwestdeutschland. Um die Vorzüge von Webseiten auf die Inhalte der Keramikforschung anzuwenden, startete ich 2019 BaLISminK auf der Basis von MediaWiki. Dank des regen Interesses in der europäischen Fachgemeinschaft, ist das Projekt zu einem internaltionalen Kooperationsprojekt herangewachsen.
Ich lade Sie herzlich ein, BaLISminK als Nachschlagewerk und Lehmaterial mit Schwerpunkt der universitären Ausbildung zu verwenden sowie Projektpartner zu werden.
Hilfestellungen zum Mitarbeiten und eine fachliche Führung durch die Themen in BaLISminK sind Teil der organisatorischen Seiten. Darüber hinaus beantworten eigene Seiten die Fragen: Wie sich BaLISminK entwickelt, welche Herausforderungen und Ideen die Community angeht und wo BaLISminK bereits erwähnt wurde.
Die herausragenste Artikelgruppe in BaLISminK umfasst die Warenarten. Sie verbinden Herstellungstechniken, Materialkunde, Chronologie und räumliche Verbreitung.
Mit seinen vielen Begriffsdefinitionen in den Bereichen Formenkunde und Gefäßformen, Warenarten, Werkstoffkunde, Handwerkstechnik und wissenschaftlichen Methoden ist BaLISminK ein stetig wachsendes, umfangreiches Fachnachschlagewerk über Keramik.
Das Fundstellenregest von BaLISminK führt wichtige Fundorte und Grabungen auf. Es verweist auf die räumliche Dimension, Verbreitungsgebiete und Handelsbeziehungen. Eine Besonderheit ist die Liste der Töpfereien.
Die Zeittafeln in BaLISminK ermöglichen kulturelle und technologische Änderungen der Keramikfertigung von der Antike bis ins 19. Jahrhundert zeitlich einzuordnen sowie nachzuvollziehen.
BaLISminK ist ein Projekt des Lehrstuhls für Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit (AMANZ) unter der Leitung von Prof. Dr. Rainer Schreg, angesiedelt im Institut für Archäologische Wissenschaften, Denkmalwissenschaften und Kunstgeschichte innerhalb der Otto-Friedrich-Universität Bamberg.