Seligenstadt: Unterschied zwischen den Versionen

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Seligenstadt (Lkr. Offenbach)
 
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Seligenstadt am Main war in römischer Zeit standort eines Kohortenkastells. 815 wird es in einer Lorscher Urkunde als Obermühlheim wieder greifbar. Einhard gründete hier ein Kloster und die zugehörige Siedlung erhielt in staufischer Zeit Stadtrecht. Damals entstand hier auch ein Königshof.
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Seligenstadt am Main war in römischer Zeit Standort eines Kohortenkastells. 815 wird es in einer Lorscher Urkunde als Obermühlheim wieder greifbar. Einhard gründete hier ein Kloster und die zugehörige Siedlung erhielt in staufischer Zeit Stadtrecht. Damals entstand hier auch ein Königshof.
   
 
==wichtige Fundstellen==
 
==wichtige Fundstellen==

Aktuelle Version vom 24. Juni 2026, 18:24 Uhr

Seligenstadt (Lkr. Offenbach)

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Seligenstadt am Main war in römischer Zeit Standort eines Kohortenkastells. 815 wird es in einer Lorscher Urkunde als Obermühlheim wieder greifbar. Einhard gründete hier ein Kloster und die zugehörige Siedlung erhielt in staufischer Zeit Stadtrecht. Damals entstand hier auch ein Königshof.

wichtige Fundstellen

Literatur

  • Atzbach 1997: R. Atzbach, Das Palatium in Seligenstadt ein Schloßbau Friedrichs I. Barbarossa (Seligenstadt 1997)
  • Diesch/Wilke 2023: A. Diesch/ D. Wilke, Die Lehrsammlung Otto Stamm im Archäologischen Museum der Stadt Frankfurt am Main. In: Archäometrie und Denkmalpflege 2023. Metalla Sonderheft 12 (Bochum 2023) 90-92
  • Nahrgang 1957: K. Nahrgang, Ein Töpferofen mit Pingsdorfer Keramik in Seligenstadt, Landkreis Offenbach. Stadt- und Landkreis Offenbach am Main. Studien und Forschungen 3 (Offenbach 1957) 73–77.
  • Platz 2006: T.P. Platz, Basilika Seligenstadt Geschichte und Bauentwicklung (Büchenbach 2006)