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- [[Kategorie:Keramik des 8. Jahrhunderts]] [[Kategorie:Keramik des 9. Jahrhunderts]]1 KB (171 Wörter) - 21:57, 17. Aug. 2024
- Bisweilen werden auch frühe [[Knickwandschale]]n und [[Einglättverzierte Keramik (VwZ)]] zu den Terra-Nigra-Derivaten gerechnet. …den Anfängen der germanischen Besiedlung im Breisgau während des 4. und 5. Jahrhunderts n. Chr. Archäologie und Geschichte 9 (Sigmaringen 1999). - https://doi.org3 KB (333 Wörter) - 02:15, 10. Feb. 2025
- …e]] und diversen [[Schale]]n eine klassische Form der merowingerzeitlichen Keramik. Er wurde vor allem im Rahmen der [[Rauwandige Drehscheibenware|rauwandigen Der Begriff 'Wölbwandtopf' ist etwas verwirrend, denn im Lauf des 6. Jahrhunderts nimmt auch der [[Deckelfalztopf]] Typ Alzei 27 eine bauchige gewölbte Form3 KB (449 Wörter) - 22:10, 9. Jun. 2025
- …kanne]] und diversen Schalen eine klassische Form der merowingerzeitlichen Keramik, insbesondere der [[Rauwandige Drehscheibenware römischer Tradition|rauwan …gespannter Gefäßkörper mit hochliegendem Schwerpunkt gelten. Für das Ende des 5. und frühe 6. Jahrhundert sind die folgenden Kennzeichen zu nennen: ein4 KB (487 Wörter) - 10:31, 21. Feb. 2025
- …e, darunter Fehlbrände, datieren die Töpferwerkstatt an den Anfang des 15. Jahrhunderts. Aus dem Bereich des Töpferofens, insbesondere aus der Arbeitsgrube stammt ein breites Typenspe3 KB (315 Wörter) - 21:35, 25. Mai 2023
- …tenz gegenüber Hitzeschwankungen beiträgt, allerdings auch die Dichtigkeit des Scherbens verringert. …lashütte Schmidsfelden wurden beispielsweise in der jüngeren Ausgestaltung des Streckofens ein Schamottestein in der Feuerung verbaut. Auch für ein Glasm1 KB (183 Wörter) - 15:31, 1. Mär. 2025
- Die bislang der Gruppe zugewiesenen Funde stammen aus Bestattungen des 7. Jahrhunderts (Hübener/ Lobbedey 1964, 95). Bislang liegen nur wenige Funde östlich des nördlichen Oberrheins vor.3 KB (368 Wörter) - 10:59, 5. Feb. 2025
- …ert. Ein Großteil der Knickwandgefäße Südwestdeutschlands zumindest des 7. Jahrhunderts läßt sich allerdings problemlos der [[Rauhwandige Drehscheibenware|mittel …tinger Kanne]] das Ende der Knickwandtöpfe und -becher in der Mitte des 7. Jahrhunderts. Gleichzeitig tritt auch die einfache henkellose Flasche auf.6 KB (707 Wörter) - 17:15, 18. Aug. 2024
- …eibenkeramik ist eine v.a. in Mitteldeutschland verbreitete Ware des 6./7. Jahrhunderts. Einzelne Exemplare sind auch aus Süddeutschland bekannt, wo beispielsweis *Gross 1992: U. Gross, Zur einglättverzierten Keramik des 5. und frühen 6. Jahrhunderts in Süddeutschland. Bayer. Vorgeschbl. 57, 1992, 311-329. - https://doi.org3 KB (430 Wörter) - 15:03, 23. Dez. 2025
- …feld wurde seit der Zeit um 500 bis mindestens in die zweite Hälfte des 7. Jahrhunderts belegt. ==Keramik==2 KB (182 Wörter) - 00:26, 20. Okt. 2023
- Diese Warenart des 4. Jahrhunderts. oft auch als Braune Terra Nigra bezeichnet, ist scheibengedreht und braun …ferenzierung zurück, die bereits Unverzagt bei der Bearbeitung der Keramik des [[Alzey, Kastell|Kastells Alzey]] vorgenommen hatte. Unverzagt verwies auf5 KB (623 Wörter) - 15:02, 23. Dez. 2025
- …r der Begriff der Silberglimmerware oftmals nur allgemein glimmergemagerte Keramik bezeichnet. …it ein breites Spektrum an Herstellungstechniken. Die silberglimmerhaltige Keramik ist nicht auf der schnelldrehenden Töpferscheibe hergestellt.6 KB (684 Wörter) - 14:43, 9. Mai 2025
- Kurt Böhner beschrieb die Funde des Trierer Landes als "im allgemeinen nur schwach mit feinem Magerungszusatz… *Böhner 1958: K. Böhner (Hrsg.), Die fränkischen Altertümer des Trierer Landes. German. Denkm. Völkerwanderungszeit B 1 (Berlin 1958).3 KB (348 Wörter) - 13:41, 1. Dez. 2023
- …rben mit Bemalung konnte jedoch festgestellt werden, dass direkt unterhalb des Gefäßhalses eine rote Linie den Beginn einer den gesamten Schulterbereich …lte Heidenheimer Ware gehört zu den [[Rotbemalte Waren|rotbemalten Waren]] des Spätmittelalters und ist der weiter westlich verbreiteten [[Rotbemalte sch4 KB (532 Wörter) - 16:08, 6. Dez. 2025
- Das Gräberfeld liegt in Flur 'Unter der Schauchert' nordwestlich des alten Ortskerns. …ren Bestattungsplätze mit einer Belegung, die auf die zweite Hälfte des 5. Jahrhunderts begrenzt blieben und die eine verhältnismäßig lockere Belegung und etwas4 KB (516 Wörter) - 12:55, 10. Mär. 2025
- Die Ware wurde von Constantin Koenen Ende des 19. Jahrhunderts beschrieben. Danach haben sich F. Rademacher, F. Tischler und K. Böhner mi …estimmung im Sinne von Badorfer Ware, [[Walberberger Ware]], [[Hunneschans-Keramik]], [[Pingsdorfer Ware]], weshalb nun zunehmend der Oberbegriff [[Oxidierend5 KB (676 Wörter) - 13:13, 17. Aug. 2025
- …Diese rote Streifen- und Wellenlinienbemalung tritt nach der Mitte des 14. Jahrhunderts nicht mehr auf. …rlich-frühneuzeitliche Höhenburg. Forschungen und Berichte der Archäologie des Mittelalters in Baden-Württemberg 16 (Stuttgart 1993). - ISBN 3-8062-1075-4 KB (534 Wörter) - 03:23, 5. Feb. 2025
- …, zuvor gab es in der Umgebung bereits eine Nazariuskapelle. Mitte des 11. Jahrhunderts musste das Aureliuskloster erneuert werden. …ter 1079 geplündert und in der Folge wurde auf einer Hochterrasse westlich des Flusses das Kloster St. Peter und Paul errichtet. Im 15. Jahrhundert erlebt4 KB (552 Wörter) - 22:30, 9. Jun. 2025
- …r Kellerverfüllung des 12. Jahrhunderts in Hamm. In: F. Lichtwark (Hrsg.), Keramik auf Sonderwegen. Denkmalpfl. u. Forsch. Westfalen 44 (Mainz 2007) 25–30. *Rottländer 1974: R.C.A. Rottländer, Keramik mit Randverpichung und Schwarzrandware. Arch. Korrbl. 4, 1974, 95 ff.2 KB (244 Wörter) - 16:02, 6. Mai 2023
- …in Fundort, der für die Kenntnis der spätantiken und frühmittelalterlichen Keramik aufgrund der Fundbearbeitung durch Wilhelm Unverzagt (1918) von besonderer …liegt im rheinhessischen Hügelland, einer fruchtbaren Landschaft westlich des nördlichen Oberrheins. Das Kastell liegt südöstlich der mittelalterliche9 KB (1.231 Wörter) - 20:41, 29. Mai 2025
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